Neue Sprachen lernen mit fünf zusätzlichen Urlaubstagen

Mit dem Sprachreiseveranstalter LAL können Berufstätige in einfachen Schritten ihren Bildungsurlaub beantragen. Der Spezialist bietet weltweit passende Kurse an, unter anderem in England, Frankreich, Spanien, Malta sowie Mittel-und Südamerika. Die Beherrschung einer Fremdsprache bringt zahlreiche Vorteile mit sich, egal ob im Beruf, bei einer Beförderung oder beim nächsten Bewerbungsgespräch.

Damit Arbeitnehmer sich stets weiterentwickeln und -bilden können, gibt es mit dem Bildungsurlaub eine staatliche Förderung in Form von zusätzlichen Urlaubstagen. Weil viele Berufstätige diese Option nicht kennen, zeigt LAL in fünf einfachen Schritten, wie eine bezahlte Freistellung beantragt werden kann – und bietet passende Kurse in zahlreichen Ländern an. „Mit einer ausführlichen Beratung helfen wir Interessenten ihre Möglichkeiten auszuschöpfen und führen sie durch den kompliziert erscheinenden Beantragungsprozess. Zu beachten ist beispielsweise, dass ein Sprachkurs circa 30 Wochenstunden umfasst und kein Feiertag in der Reisewoche liegt, damit der Aufenthalt als Bildungsreise akzeptiert wird“, erklärt Dieter Josef, Senior Product Manager bei LAL Sprachreisen. In fünf Schritten zum Bildungsurlaub Lernen wie Gott in Frankreich, spazieren durch die pulsierenden Metropolen Barcelona und Madrid oder Panorama-Ausblicke in Italien genießen. Die weltweiten Sprachkurse von LAL bieten eine ideale Kombination zwischen persönlichen Lernzielen und den angenehmen Seiten des Urlaubs. In wenigen Schritten können Berufstätige sich mit LAL einen Bildungsurlaub buchen: Als erstes wird ein anerkannter Sprachkurs mit mindestens 30 Lektionen pro Woche ausgesucht. Im zweiten Schritt muss die Anfrage beim Arbeitgeber gestellt werden, ob die geplante Reise als Bildungsurlaub gewährt wird. Als nächstes wird der Sprachaufenthalt gebucht. Bei Schritt vier wird die Vorlage der ausgestellten Anerkennung beim Arbeitgeber eingereicht und der Mitarbeiter erhält fünf zusätzliche Urlaubstage* – und im letzten Schritt kann es losgehen. Dieter Josef gibt den Tipp: „Frühzeitig planen – mit ausreichend Vorlaufzeit kann der Betrieb den Personaleinsatz besser ausarbeiten. Zudem empfehlen wir, dass der Arbeitnehmer seinem Unternehmen vorab erläutert, welche positiven Effekte durch die Weiterbildung erzielt werden. Neben dem Ausbau von Sprachkenntnissen profitiert auch der Arbeitgeber von dem neu erworbenen Wissen.“ *ausgenommen sind die Bundesländer Sachsen und Bayern.

(Quelle / Foto: LAL)

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